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Entkernung

Entkernung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen

Eine Entkernung umfasst die gezielte Entfernung von Innenausbauten, alten Materialien und nichttragenden Bauteilen. Sie ist häufig die Grundlage für Sanierung, Modernisierung, Nutzungsänderung oder Umbau.
Wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen. Tragende Konstruktionen dürfen nur nach fachlicher Prüfung und entsprechender Planung verändert werden.

 

Entkernung von Wohnungen
In Wohnungen werden alte Innenausbauten entfernt, damit Räume neu gestaltet oder saniert werden können. Dazu gehören häufig Bodenbeläge, Wandverkleidungen, Decken, Einbauten, Küchenbereiche oder sanierungsbedürftige Bäder.
Entkernung von Häusern
Bei Häusern kann die Entkernung einzelne Etagen, bestimmte Räume oder das gesamte Gebäude betreffen. Gerade bei älteren Immobilien wird dadurch die Bausubstanz freigelegt und besser beurteilbar.
Entkernung von Gewerbeflächen
Vor einem neuen Innenausbau müssen in Gewerbeflächen häufig Trennwände, Bodenbeläge, Deckenverkleidungen oder Einbauten entfernt werden. So entsteht eine freie und vorbereitete Fläche für die weitere Planung.
Entfernung von Böden, Decken und Wandverkleidungen
Beschädigte oder veraltete Ausbauten werden fachgerecht entfernt, damit darunterliegende Flächen für die nächsten Arbeitsschritte vorbereitet werden können.
Rückbau nichttragender Elemente
Nichttragende Wände, Vorsatzschalen, leichte Konstruktionen und Einbauten können im Rahmen einer Entkernung kontrolliert zurückgebaut werden. Vorab ist jedoch zu prüfen, ob Leitungen oder technische Anlagen betroffen sind.
Vorbereitung für Ausbau und Sanierung
Eine fachgerechte Entkernung schafft die Basis für alle weiteren Arbeiten. Erst wenn alte Materialien entfernt und Flächen freigelegt sind, können Ausbau-, Installations- oder Sanierungsarbeiten effizient beginnen.